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Irma Mihelič



Philharmonisches Orchester Freiburg: Das Irdische und das Paradiesische

Badische ZeitungFreitag, 21. Oktober 2016

Irdisch, ja irdisch kann das kaum noch sein. So wie Irma Mihelic die "himmlischen Freuden" im Schlusssatz von Gustav Mahlers vierter Sinfonie zelebriert, fühlt man sich tatsächlich entrückt der Gegenwart. Die slowenische Sopranistin, derzeit engagiert am Theater Magdeburg, nimmt mit ihrem lyrischen, nicht zu kräftig fokussierten Sopran für sich ein: federleicht und schlank im Ton, technisch makellos, souverän in Diktion und Artikulation, kurzum mit einer klanglichen Sinnlichkeit, wie sie tatsächlich eher aus dem Jenseits denn dem Diesseits zu stammen scheint. Ein starker Auftakt zur Philharmonischen Saison im sehr gut besuchten Freiburger Konzerthaus. Und entsprechend begeistert beklatscht.

http://www.badische-zeitung.de/klassik-2/philharmonisches-orchester-freiburg-das-irdische-und-das-paradiesische--128839814.html 

Alexander Dick 

 

 

Opernwelt | Jahrbuch 2015: Kritikerumfrage mit Nennung von Irma Mihelic  

 9.Oktober 2015

Die Sopranistin Irma Mihelič wurde gleich zweimal in der Kritikerumfrage der Opernwelt zur besten Nachwuchskünstlerin der Spielzeit 2014/2015 gewählt. (In der Rolle der Sulamith (Die Königin von Saba), Oper von Karl Goldmark in Theater Freiburg).

www.kulturfreak.de 

Gegen das Schweigen und Vergessen

 DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK 

(Grigori Frid)
15. Oktober 2015 
(Premiere)

Theater Magdeburg, Podiumbühne

Die Aufführung wird geprägt durch die junge Sängerin Irma Mihelič in ihrer ersten Rolle in Magdeburg. Sie verleiht dem jungen Mädchen in einer fulminanten Leistung authentische Züge. Ihr intensives Spiel, vor allem Gestik und Mimik unterstützen ihren einfühlsamen Gesang. Fast kindliche Freude, Liebessehnsucht, Todesahnungen, panische Angst bei der Razzia, Freude und Hoffnungen vermittelt die mehrfach als „Nachwuchssängerin des Jahres 2015“ nominierte Sängerin.

Magdeburg, 16.10.2015

Herbert Henning

www.opernnetz.de 

Ein Spiel mit Gegensätzen und beeindruckendem Gesang   

 Premiere: Das Leben der Anne Frank als Kammeroper am Theater Magdeburg.

 Irma Mihelič überzeugt durch eine facettenreiche Darstellung und gibt gesanglich einen beeindruckenden Einstand auf der Magdeburger Bühne. [...] eine bewegende Inszenierung, die ein bewegendes Stück Zeitgeschehen leichtwirkend umgesetzt und gleichzeitig die große Dramatik offenbart.

Birgit Ahlert, Magdeburger Volksstimme, 19. 10. 2015

Verrat als Dissonanz

 Grigori Frids Kammeroper am Theater Magdeburg überzeugt mit minimalistischen Mitteln

Der Abend wird aber vor allem von dem mädchenhaften Charisma der jungen Sängerin Irma Mihelic getragen, der es eindrucksvoll gelingt, die Träume und Ängste lebendig zu machen, die Anne ihrem Tagebuch anvertraut hatte.

 Jüdisch Allgemeine, 22.10.2015 – von Joachim Lange

STUTTGART: DIE FLEDERMAUS. Wiederaufnahme . Ironie und Hintersinn

STUTTGART: DIE FLEDERMAUS –  IRONIE UND HINTERSINN

Wiederaufnahme der „Fledermaus“ von Johann Strauß in der Staatsoper am 5. Juli 2015/STUTTGART

Irma Mihelic vermag als hysterisches Stubenmädchen Adele das Publikum zu überzeugen, die wegen ihrer angeblich todkranken Tante in Weinkrämpfe ausbricht. Das Kammermädchen Adele ist auch hier dank Irma Mihelic eindeutig für die Komik des Stückes zuständig. 

Online Merker, Alexander Walther

www.der-neue-merker.eu  

KULTUR 20.04.2015 - Werner M. Grimmel

Zwischen Religion und Erotik
Sensationelle Ausgrabung: Goldmarks Oper „Die Königin von Saba“ am Freiburger Theater
 Irma Mihelic (Sulamith) singt berührend mit leuchtend klarer Stimme,…

Die deutsche Bühne - Beitrag vom 20.04.2015

Irma Mihelics Sulamith ist von berührender lyrischer Zartheit, dabei ganz glockenrein.

Freiburg, Online Merker: “Die Königin von Saba” – Oper von Karl Goldmark, Pr. 18.4.2015

Weiterer Höhepunkt ist Irma Mihelič als Sulamith, Tochter des Hohepriesters und Assads Braut. Ihre Wahnsinnsarie ist phänomenal, von der Dame dürfte man in Zukunft noch einiges hören.

Montag, 20.April, 2015, badische Zeitung

Irma Mihelic ist mehr als ein würdiger Gegenpart: Ihre Sulamith ist von berührender lyrischer Zartheit, dabei glockenrein und subtil – eine Glanzleistung.

Susanne Benda, 26.01.2015 19:00 Uhr

An der Oper Stuttgart ist Beat Fähs Inszenierung von Gioachino Rossinis „Barbier von Sevilla“ wieder zu erleben – gut gespielt und sehr gut gesungen.

Die junge Irma Mihelic gibt die alte Berta, die Beat Fäh an den orangefarbenen Wänden festkleben lässt, als seien deren aufgezeichnete Linien klebrige Spinnenfäden, mit exzellenter Technik und bewundernswerter Körperbeherrschung – den wenigen, die diese Inszenierung noch nicht gesehen haben, sei verraten, dass die Haushälterin zwischenzeitlich (ein laut belachter Gag des Abends) davongetragen wird wie ein Brett.